Live dabei Ski amadé in Salzburg
Kanten in den Hang und geschwungen

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31.Oct.2019
Mit der perfekten Ski-Ausrüstung in die Wintersaison
Habt ihr eure Ski-Ausrüstung bereits aus ihrem Sommerschlaf geholt? Wenn nicht, wird’s höchste Zeit: Denn es dauert nicht mehr allzu lange, bis die neue Skisaison in Zauchensee/ Flachauwinkl und Radstadt-Altenmarkt losgeht. Für ein perfektes sowie sicheres Skierlebnis ist eine funktionell einwandfreie Ausrüstung das A und O. Deshalb haben wir für euch eine Checkliste, wie ihr euer Ski-Equipment einsatzfit macht. Ski-Check Der Ski ist euer Fahrkörper: Es ist wesentlich, dass er sich in einem einwandfreien Zustand befindet. Überprüft in einem ersten Schritt den Ski-Belag auf Macken, Kratzer oder etwaige Schäden. Für geschmeidiges Gleiten und Carven ist das Wachsen der Skier vor jeder Saison ein Muss. Damit der Ski im Schnee gut greift und auch härtere Abschnitte problemlos gemeistert werden, solltet ihr auf scharfe Kanten achten. Tipp: Bei Kindern vor Saisonstart kontrollieren, ob die Länge der Skier noch passt, denn diese sollten immer „mitwachsen“. Hier gilt: Bei Anfängern sollte der aufgestellte Ski immer bis ungefähr zwischen die Achsel und Schulterhöhe gehen, bei Fortgeschrittenen immer bis auf Höhe des Mundes. Bei eurer Bindung solltet ihr den festen Sitz der Schrauben überprüfen und mit einem angezogenen Ski-Schuh probieren, ob ihr noch einen sicheren und stabilen Stand habt. Die Bindung sollte immer auf euer Können und Gewicht abgestimmt sein. Die Stöcke solltet ihr auf eventuelle Risse, beschädigte Teller oder kaputte Schlaufen checken. Achtet hier bei Kindern auch wieder auf die passende Länge. Zu guter Letzt: der Ski-Schuh. Prüft hier die Schnallen und die Front- sowie Heckteile eures Schuhs. Werft auch einen genaueren Blick auf das Material. Mit einer spröden oder brüchigen Schale solltet ihr auf keinen Fall auf die Piste gehen. Der Ski-Schuh muss perfekt passen: nicht zu eng, nicht drücken und für einen festen sowie sicheren Stand sorgen. Lieber vorab nochmal zur Probe hineinschlüpfen, als dann auf der Ski-Piste über schmerzende Füße zu klagen. Helm & Brille Der Skihelm bietet euch Sicherheit und Schutz bei Stürzen und Stößen, auf den heimischen Pisten ist er auch längst zu einem wahren Modestatement geworden. Wer Hirn hat, schützt es! Untersucht bitte vor jedem neuen Einsatz euren Helm auf Schäden sowie Kratzer oder Risse an der Oberfläche. Überprüft auch die Passform - insbesondere bei Kindern. Der Helm sollte gut sitzen, aber nicht drücken oder verrutschen. Für eine perfekte Sicht solltet ihr auch eure Skibrille auf Kratzer oder Sprünge kontrollieren. „Good to know“:Bei Minderjährigen gilt im Bundesland Salzburg bis zum vollendeten 15. Lebensjahr eine gesetzliche Helmpflicht. Bei Missachtung werdet ihr zwar nicht gestraft, aber im Falle eines Unfalls könntet ihr Probleme mit eurer Versicherung bekommen. Funktionelles Gewand Die Wahl der richtigen Skibekleidung ist gar nicht so leicht: Sie sollte sowohl bei der schweißtreibenden Abfahrt über die Piste, als auch beim Cooldown während des Wartens auf die nächste Gondel geeignet sein. Beim Skigewand ist das Zwiebelprinzip empfehlenswert: Die erste Kleidungsschicht besteht aus einer temperaturregulierenden Funktionswäsche, auch Skiunterwäsche, die dafür sorgt, dass euer Körper bei Wärme nicht überhitzt und bei Kälte nicht auskühlt. Achtet darauf, dass sie möglichst eng am Körper anliegt und flache Nähte oder eine nahtlose Verarbeitung aufweist. Über der Funktionswäsche solltet ihr ein wärmeisolierendes Material tragen. Die Aufgabe dieser Schicht ist es, die Feuchtigkeit an die oberste Schicht weiter zu leiten, ohne diese selbst zu speichern. Fleece beispielsweise ist besonders atmungsaktiv und schnell-trocknend. Und schließlich die oberste Schicht: die sogenannte Wetterschicht. Die Ski-Jacke und -Hose schützen euch vor Fahrtwind und Schnee. Achtet somit darauf, dass sie wasserdicht sowie nässeabweisend sind. Zudem sollte das Material atmungsaktiv sein, um einen Wärmestau im Inneren zu verhindern. Abgerundet wird euer Outfit noch durch Handschuhe: Ob Fäustlinge oder Fingerhandschuhe, sie sollten unbedingt warm und wasserdicht sein. Tipp: In Zauchensee und Radstadt-Altenmarkt gibt es zahlreiche Sportgeschäfte und Fachhandler mit Skiservice und Skiverleih. Bevor ihr euch neue Ski kauft, könnt ihr dort aktuelle Modelle zum Testen und Vergleichen ausleihen. Oder vor Ort eure Ski wachsen und die Kanten schärfen lassen, bevor ihr euch auf die Pisten stürzt. Und damit nicht nur eure Ausrüstung, sondern auch ihr selbst fit für die Skipiste seid, könnt ihr noch einmal unsere Tipps zur Skivorbereitung nachlesen.
24.Oct.2019
Fit auf die Skipiste
Es kribbelt bereits in unseren Beinen: Bald können wir endlich wieder unsere Skier anschnallen! Damit nach dem ersten Skitag aus dem Kribbeln nicht ein Brennen oder ein unangenehmer Muskelkater bleiben, ist die körperliche Vorbereitung wichtig. Mit unseren Tipps und Tricks bekommt ihr noch vor Saisonstart genügend Kraft und Kondition, um topfit in euer erstes Pistenvergnügen starten zu können. Skigymnastik zum Aufwärmen Man lernt es bereits als Kind im Turnunterricht: Zu jeder sportlichen Aktivität gehört das richtige Aufwärmen. Das Warm-Up ist besonders wichtig um Sehnen, Bänder, Muskeln und Gelenke auf die folgende Belastung vorzubereiten. Rund 10-15 Minuten Bewegung wird dabei Hobby-Sportlern geraten, um die Durchblutung der Muskeln anzuregen und den Körper mit genügend Sauerstoff zu versorgen. Wir haben eine besonders effiziente Aufwärmübung für euch: Beim „Wedelhüpfer“ legt ihr euch einen Skistecken auf den Boden, bringt euch mit leicht abgewinkelten Beinen in die Abfahrtsposition und springt abwechselnd rechts und links über den Stock. Beginnt mit jeweils fünf Sprüngen pro Seite und wiederholt es ganz nach eurem Befinden. Das ist übrigens auch eine gute Übung für Zuhause – geht schnell, ist einfach und kann ohne großen Aufwand im eigenen Wohnzimmer ausgeführt werden. Koordination für perfektes Gleiten Damit ihr beim Carven über die offene Piste stets die Kontrolle über eure Ski behaltet, ist ein guter Gleichgewichtssinn hilfreich. Mit gezieltem Koordinationstraining verbessert ihr nicht nur euren Stand auf den Brettern, sondern auch eure Reaktionsfähigkeit und beugt damit Verletzungsgefahren vor. Trainingsübungen für das Gleichgewicht gibt es zahlreiche: Beispielsweise könnt ihr Kniebeugen abwechselnd auf einem Bein machen (das andere wird dabei je nach Können ausgestreckt oder abgewinkelt) oder auf einer instabilen Unterlage balancieren. Auch der Ausfallschritt stellt eine tolle Kombination aus Kraft und Koordination dar. Für genügend Kraft in den „Haxen“ Jeder, der schon einmal einen steilen Hang hinabgefahren ist, weiß wie wichtig genügend Kraft in den Beinen ist. Damit ihr euch nach einem tollen Skitag nicht auf wackeligen Beinen und mit brennenden Oberschenkeln zurück nach Hause schleppen müsst, solltet ihr eure „Haxen“ bereits vor der Skisaison kräftigen. Damit ihr das Ski-Feeling auch gleich zu Hause habt, haben wir die passende Übung für euch: die „Abfahrtshocke“. Dabei haltet ihr den Rücken gerade, neigt euch mit dem Oberkörper nach vorne und geht in die Knie. Haltet diese Position je nach Können, aber mindestens 30 Sekunden. Wiederholt diese Übung nach einer kurzen Pause von maximal 30 Sekunden und verlagert nun euer Körpergewicht abwechselnd nach rechts und links. Achtet auch darauf, drehende Übungen in eurem Training miteinzubinden, da ihr dabei insbesondere eure Rumpfstabilität trainiert und so für eine starke Körpermitte sorgt. Kondition für lange Skitage Neben Kraft und Gleichgewicht ist auch die Kondition ein wichtiger Bestandteil der Ski-Vorbereitung. Damit euch beim ersten Skitag nicht die Puste ausgeht, ist es wichtig, eure Ausdauer auf Spur zu bringen. Eure Grundlagen-Ausdauer könnt ihr auf die unterschiedlichsten Wege trainieren: je nach Vorliebe beispielsweise Radfahren, Joggen oder auch Nordic Walken. Eine gute körperliche Vorbereitung bringt euch nicht nur mehr Genuss und Spaß beim Skifahren, sondern schützt euch auch vor unangenehmen Verletzungen. Insbesondere mit einer guten Koordination und Beweglichkeit könnt ihr Stürze und Zusammenstöße vermeiden. Ein ausgewogenes Training sollte zudem immer eine Mischung aus Koordination, Kraft und Ausdauer sein. Also, ab in die Sportsachen, der Countdown zum Start der neuen Skisaison läuft! Tipp: Auf Youtube findet ihr viele Videos zum Thema Skigymnastik mit erfahrenen Trainerinnen und Trainern. Auch viele örtliche Sportvereine bieten im Herbst Skigmynastikkurse an - erkundigt euch unverbindlich, es zahlt sich aus!  
17.Oct.2019
Es ist soweit: Der Saisonkarten-Vorverkauf läuft
In wenigen Wochen wird die Skisaison 2019/20 bei uns im Skiparadies Zauchensee eröffnet. Da die Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, versüßen wir euch die Wartezeit mit dem Vorverkauf der diesjährigen Saisonkarten. Am Wochenende öffnet auch unser beliebtes, zentral gelegenes Verkaufsbüro am Marktplatz in Altenmarkt. Welche verschiedenen Skikarten es in dieser Saison gibt, wo ihr diese bestellenoder kaufen könnt und euch somit den attraktiven Vorverkaufsbonus sichern könnt, verraten wir euch im heutigen Beitrag. Schnell und bequem zur Saisonkarte Wir bieten euch verschiedene Möglichkeiten für den Kauf bzw. die Vorbestellung der Saisonkarten an. Wenn ihr bereits vor Saisonbeginn in der Nähe seid, könnt ihr die Karten in unserem Liftkartenbüro in Altenmarkt oder an der Hauptkasse in der Weltcuparena Zauchensee kaufen. Öffnungszeiten Liftkartenbüro Altenmarkt am Marktplatz von Samstag, 19.Oktober 2019 bis Freitag, 29.November 2019 täglich von 9.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr (ausgenommen Allerheiligen 1.11.2019 nur Vormittag!) von Samstag, 30.November 2019 bis Mittwoch,4. Dezember 2019 täglich von 9.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 19.00 Uhr ab 5. Dezember: täglich von 8.00 bis 11.00 und 15.00 bis 18.00 Uhr Öffnungszeiten Hauptkassa Weltcuparena Zauchensee: ab sofort bis Skibetrieb-Start an Werktagen von Montag bis Freitag  von 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr ab Skibetrieb-Start: täglich von 8.00 bis 17.00 Uhr Alternativ sind die Saison-Skipässe auch bequem online über unseren Ski amadé Ticketshop erhältlich. Hier könnt ihr auch einzelne Tageskarten- oder Mehrtageskarten kaufen. Tipp: Wenn ihr noch eure Ski amadé oder Superskicard-Keycards (die Cards, auf denen das Skiticket draufgebucht wird) aus der vergangenen Saison zuhause habt, könnt ihr dieses ganz einfach über den Online Ticketshop wiederaufladen. Einfach Skipass wählen, Nummer der Keycard (ist darauf aufgedruckt) eingeben, bezahlen und fertig. Damit könnt ihr euren nächsten Skitag ohne Zwischenstopp an der Kassa direkt beim Drehkreuz am Skilift beginnen. Natürlich könnt ihreure Tickets auch in bewährter Weise über unser Bestellformular beziehen.Dieses füllt ihr aus und retourniert es uns ganz einfach per E-Mail oder Fax. Nach Erhalt senden wir euch die neue Saisonkarte inkl. Rechnung versandkostenfrei per Post zu. Attraktiver Rabatt bei Saisonkarten Wenn ihr im Winter keine freie Minute auslassen wollt, um auf den Brettern zu stehen, zahlt sich eine Saisonkarte auf jeden Fall aus. Diese gilt nicht nur für die Pisten in Zauchensee, sondern im gesamten Ski Amadé Verbund. Die Superskicard ist eure Eintrittskarte in ein noch umfangreicheres Skivergnügen: Rund 23 Regionen in Salzburg und dem angrenzenden Tirol stehen euch mit der Superskicard offen. Zur Freude eures Geldbörserls könnt ihr bis 4. Dezember 2019 den Vorverkauf nutzen und dabei einiges an Geld sparen. So ist die Saisonkarte für Erwachsene bis zu 10 Prozent günstiger, Jugendliche zahlen sogar fast nur die Hälfte des ursprünglichen Preises. Ski Amade Saisonkarte   Erwachsener U25 Jugend Kind Mini Preis bis 4.12.2019 592 Euro 416 Euro 232 Euro 154 Euro 59 Euro Preis ab 5.12.2019 632 Euro 549 Euro 447 Euro 247 Euro 59 Euro       Superski Card   Erwachsener U25 Jugend Kind Preis bis 4.12.2019 747 Euro 638 Euro 545 Euro 363 Euro Preis ab 5.12.2019 830 Euro 830 Euro 621 Euro 414 Euro       Bedingungen Erwachsen: 1993 und früher geboren U25: 1994-2000 Jugend: 2001-2003 Kind: 2004-2013 (nur in Ski amadé: Mini = 2014 und später geboren)  Zusätzliches Zuckerl für Familien Für Familien bieten wir einen besonderen Bonus: Sofern für die zwei ältesten Kinder gleichzeitig Saisonkarten gekauft werden, erhält das dritte und jedes weitere Kind einen kostenlosen Saison-Skipass. Bei dieser großen Auswahl an Skipässen ist für jeden das passende Angebot dabei – damit ihr im Winter wieder „g‘scheit“ die Pisten hinab wedeln könnt! Wir freuen uns auf euch! Um euch den Vorgeschmack auf den Winter zu versüßen, haben wir ein Video-Schmankerl für euch. Viel Spaß beim Anschauen!
10.Oct.2019
Seilbahntechniker: Lehrberuf mit Zukunft
Wie selbstverständlich drehen unsere Seilbahnen im Sommer wie im Winter ihre Runden. Doch was und vor allem wer steckt eigentlich hinter diesen komplexen High-Tech Systemen? Die Antwort ist ganz einfach: unsere top-ausgebildeten Seilbahntechniker. Sie sind das Herz und Hirn unserer Bergbahnen. Wusstet ihr, dass „Seilbahntechniker“ ein geragter Lehrberuf ist? Spezialisten in Elektrotechnik und Mechanik Das ortsläufige Berufsbild des sonnengebräunten „Liftlers“, der den Fahrgästen den Schleppliftbügel reicht, ist ein Relikt der Vergangenheit. Durch die voranschreitende Automatisierung und Modernisierung sind heute technisch versierte Spezialisten gefragt, die unsere Anlagen bedienen, warten sowie überprüfen können und letztendlich den reibungslosen Skigenuss erst ermöglichen. Denn selbst die beste Technik ist ohne fachkundige Betreuung zwecklos. In 3,5 Jahren zur gefragten Fachkraft Der Beruf „Seilbahntechniker“ bietet ein abwechslungsreiches, attraktives und spannendes Tätigkeitsfeld. Im Fokus der Ausbildung stehen die Seilbahn- sowie Elektrotechnik. Dabei wird neben dem technischen Know-how auch das Lesen von technischen Unterlagen, Schaltplänen sowie Konstruktionszeichnungen gelernt. Das Zusammenspiel von Umwelt und Natur ist ebenfalls Teil der dreieinhalbjährigen praxisnahen Ausbildung: Die Planung und richtige Pflege der Pisten, Grundkenntnisse der Beschneiung sowie Wetter- und Lawinenkunde zählen hier zu den Inhalten. Neben den technischen Ausbildungsgegenständen spielen auch eine professionelle Betreuung und Beratung der Gäste eine große Rolle. Nach Abschluss der Lehre stehen den Jugendlichen sehr gute Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen im heimischen Tourismus offen. 553 Abschlüsse seit 2008 Der Bergtourismus boomt nach wie vor und Seilbahntechniker sind gefragter denn je. Seit Einführung der Lehre zum Seilbahntechniker im Jahr 2008 gab es allein in Salzburg bereits 553 Abschlüsse. Derzeit nehmen sogar rund 30 Lehrlinge die Möglichkeit einer Doppelausbildung zum Seilbahn- und Elektrotechniker wahr. Im heurigen Ausbildungsjahr starten zudem 44 neue Lehrlinge und werden nach Abschluss ihrer Ausbildung die Salzburger Seilbahnbetriebe bereichern. Alle Infos zu Ausbildung und Beruf des Seilbahntechnikers findet ihr hier: Lehrberuf Seilbahntechnik Noch mehr über die Möglichkeiten des Lehrberufs erfahrt ihr in diesem Video:
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